Obwohl es draussen noch kalt ist und teils sogar noch Schnee liegt, liegt der Frühling nah! Also ist es höchste Zeit die Garderobe für den Frühling vorzubereiten um diese, sobald es warm wird nach “New Yorker Style” zu tragen.

Wir zeigen dir wie du deine Printkleidung von letztem Jahr gekonnt in Szene setzt und somit ein bisschen New York in die Schweiz bringst! Regel #1; Die Regeln müssen gebrochen werden!

Regel #2: Abhärtung

Kein wahrer New Yorker geht irgendwohin ohne seine geliebte Biker Lederjacke – vor allem wenn es darum geht den Look vom Ultrafemininen wegzubringen und hart zu halten. Versuche also Prints mit Glattleder und Veloursleder zu mixen. Anstatt ein schönes, mit Print versehenes Kleid mit einem Blazer oder Cardigan zu tragen, versuche es mit einer coolen Lederjacke die deinem Outfit den “Cool Girl” Faktor gibt. Oder, wenn dir das zu hart ist, wähle Accessoires aus Veloursleder  oder einen Oversized-Filzhut. Damit fällst du bestimmt positiv auf und strahlst 100%ige Sicherheit was Style anbelangt aus. Wichtig: Trau dich!

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Regel #3: Tone It Down!

Willst du deine Spring-Prints als Star der Show? Dies kriegst du wunderbar hin in dem du die restlichen Kleidungsstücke relativ simple hälst! Wenn es das Wetter zulässt, scheue keine Beinfreiheit und halte deine Schuhe und Accessoires einfach und mit einer klaren Linie. Sei dabei auch mit deiner Frisur und dem Make-Up nicht zu pingelig. Sei kreativ! Style dich auch mal ganz im 90’s Style, indem du einen oversized Sweater oder aber eine Jacke in einer kräftigen Farbe trägst, die sich nicht mit deinem Print-Kleidungsstück beisst.

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Regel #4: Layering

Wie dir jeder New Yorker sagen wird, in der Stadt die niemals schläft, kann das Wetter frustrierend, unberechenbar sein! Die Lösung? Layering! Gut inszenierte Schichten sehen nicht nur stylisch aus, sondern sind auch extrem einfach hinzukriegen – so lange du die passenden Kleidungsstücke dazu hast. Wenn du dein Printkleidungsstück für sich sprechen lassen möchtest, kombiniere es ganz einfach mit etwas das aus einem härteren Material gemacht ist – ein flauschiger Sweater über dem Printkleid zum Beispiel. Oder ein strukturierter Samt-Blazer mit einem sexy Mini. Und die einfachste alles Wege um diesen Layereffekt perfekt in Szene zu setzen? Verwende neutrale Farben wie Cremé, Grau oder Oatmetal. So gibt es fast keine Grenzen wie viele Kleidungsstücke du miteinander tragen kannst. Achte einfach darauf dass du nicht zu viel trägst und somit verrückt wirkst.

Regel #5: Spiele mit gegensätzlichen Farben und Prints

Wenn du nicht all deine Kleider in deinem Schrank vom selben Brand hast, wird es wahrscheinlich schwer exakt die gleichen Farbtöne zu finden um dein Pritpiece zu ergänzen! Auch schwarz gibt es leider in unzählig verschiedenen Tönen… Anstatt also zu versuchen alles perfekt gleich zu halten, ergänze deine Prints mit kontrastreichen Farbtönen und Prints. Hat dein Kleidungsstück viel blau? Versuche es mit etwas gelben, etwa einer Handtasche oder einem stylischen Schuh! Viel Rot oder Orange – Gold und Türkis oder aber Pasteltöne sind dabei immer eine gute Wahl. Auch hier gilt; Kreativ ist das A und O!

Nun an die Arbeit und schonmal vorsortieren und kombinieren, damit du – wenn der Frühling dann endlich kommt – schon bereit bist! Viel Spass!

 

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